Frau verliert 20.000 Euro durch gefälschte Bank-Mail und Anruf
Mittwoch, 21. Januar 2026 · 10:10 Uhr
Betrug · Weinböhla · Standortgenauigkeit: Stadt
Eine 39-jährige Frau aus Weinböhla wurde um etwa 20.000 Euro betrogen. Sie erhielt eine E-Mail, die angeblich von ihrer Bank stammte, und gab über einen enthaltenen Link ihre Daten und Passwörter preis. Nach einer üblichen Handy-Nachricht gab sie eine TAN frei. Kurz darauf rief ein angeblicher Bankmitarbeiter an, spiegelte einen betrügerischen Zugriff vor und brachte sie dazu, weitere Aufträge per TAN freizugeben. Erst im Gespräch mit Angehörigen fiel der Betrug auf; die Frau erstattete Anzeige. Die Polizei rät, keine Kontodaten oder TAN-Nummern preiszugeben und sich nicht unter Druck setzen zu lassen.
Quelle: Polizeidirektion Dresden — Originalmeldung ansehen
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