77-Jähriger bei Krypto-Betrug um fünfstelligen Betrag gebracht
Donnerstag, 4. Juni 2026 · 10:00 Uhr
Betrug · Neuruppin · Standortgenauigkeit: Stadt
Ein 77-Jähriger aus Ostprignitz-Ruppin ist um einen mittleren fünfstelligen Betrag betrogen worden. Er hatte ursprünglich einen niedrigen dreistelligen Betrag in Kryptowährung investiert und Ende Mai die Nachricht erhalten, sein Guthaben sei auf über 100.000 Euro gestiegen. Für die Auszahlung sollte er ein Foto seines Personalausweises übermitteln, was er nicht tat. Dennoch wurden wenige Tage später mehrere höhere Summen von seinem Konto abgebucht; eine Rückbuchung ist laut Bank nicht möglich.
Quelle: Polizei Brandenburg (Landesstrom) — Originalmeldung ansehen
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