Polizeimeldungen Dresden

2 veröffentlichte Vorfälle in den vergangenen 30 Tagen · Kategorie: Betrug

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Darstellung:

Amtliche Kriminalstatistik: Dresden

43.956 registrierte Straftaten 2025-12.3 % gegenüber 20247.781 Fälle je 100.000 Einwohner20212025
Deliktgruppe2025Vorjahr
Gewaltkriminalität1.9341.804
Gefährliche und schwere Körperverletzung1.3331.281
Diebstahl insgesamt17.26420.078
Wohnungseinbruch322259
Fahrraddiebstahl2.7073.539
Raub471419
Rauschgiftdelikte9371.273
Sachbeschädigung4.6375.814

Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik (Kreistabellen). Amtliche Fallzahlen aller polizeilich registrierten Straftaten — nicht verknüpft mit den auf dieser Seite gezeigten Polizeimeldungen, die nur eine kleine, von der Polizei veröffentlichte Auswahl abbilden. Die PKS zählt nach Tatortprinzip und erfasst nur angezeigte bzw. polizeilich bekannt gewordene Taten.

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POLIZEIKARTE wertet öffentlich zugängliche Polizeimeldungen aus. Die Darstellung bildet weder sämtliche Straftaten noch sämtliche Polizeieinsätze ab. Die Punktdarstellung zeigt die Dichte veröffentlichter Meldungen — keine „Gefahr". POLIZEIKARTE ist ein unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zur Polizei oder einer Behörde. Orte werden bewusst nur so genau angezeigt, wie es der Schutz Betroffener erlaubt. Nennt eine Meldung keine Straße und keinen Ortsteil, erscheint sie am Ortsmittelpunkt — die Detailseite weist die Genauigkeit jeweils aus.

Die zuschaltbare Ebene „Amtliche Unfallstatistik" ist davon getrennt: Sie zeigt alle polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden aus dem Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Datenlizenz Deutschland — Namensnennung 2.0). Diese amtliche Statistik ist vollständig, erscheint aber mit gut einjährigem Verzug und enthält aus Datenschutzgründen kein exaktes Datum. Beide Darstellungen sind nicht miteinander verrechenbar.

Stadtteile
Freitag, 31. Juli 2026
10:47
Eine 62 Jahre alte Frau in der Dresdner Radeberger Vorstadt wurde in den zurückliegenden Monaten von Unbekannten um insgesamt rund 16.000 Euro betrogen. Ein angeblicher Geschäftsmann hatte über soziale Medien Kontakt zu ihr aufgebaut und ihr später ein persönliches Treffen in Aussicht gestellt, dieses jedoch wegen eines vorgeblichen medizinischen Notfalls in seiner Familie abgesagt. Anschließend bat er wiederholt um finanzielle Unterstützung für die Behandlung seines angeblich kranken Vaters, worauf die Frau einging. Als sie den Betrug bemerkte, informierte sie die Polizei.
Donnerstag, 23. Juli 2026
15:00
Unbekannte haben am Donnerstag eine Seniorin (68) um rund 20.000 Euro betrogen. Die Täter gaben sich am Telefon als vermeintliche Bankmitarbeiter aus. Sie behaupteten, dass es auf dem Konto der Dame zu Unstimmigkeiten gekommen wäre.