Schlägerei mit Machete und Reizgas vor Haus in Chemnitz-Sonnenberg

Sonntag, 24. Mai 2026 · 10:00 Uhr

Gewalt · Sonnenberg, Gießerstraße · Standortgenauigkeit: Straße

Am Sonntagabend rückte die Polizei zu einer körperlichen Auseinandersetzung vor einem Mehrfamilienhaus an der Gießerstraße im Chemnitzer Ortsteil Sonnenberg aus. Vor Ort trafen die Beamten fünf Männer im Alter von 20 bis 26 Jahren an, vier von ihnen trugen leichte Verletzungen davon. Zunächst soll es zwischen zwei 26-jährigen Tatverdächtigen und einem 26-jährigen Geschädigten zu einem Streit gekommen sein, der in eine Schlägerei mündete, bei der möglicherweise eine Machete im Spiel war. Als zwei weitere Männer (20, 21) dem Geschädigten zu Hilfe kamen, sprühte der 21-Jährige Reizgas in Richtung der Angreifer, die dadurch Augenreizungen erlitten. Ein 26-jähriger Verdächtiger, der bereits am Nachmittag wegen eines schweren Raubes aufgefallen war, wurde ins Krankenhaus gebracht, der andere vor Ort behandelt. Die 20- und 26-jährigen Geschädigten benötigten keine ärztliche Versorgung. Eine Machete wurde nicht gefunden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

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Mittwoch, 12. August 2026
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Eine Zeugin bemerkte am Dienstagnachmittag zwei Männer, die sich an einem unverschlossenen Ford in der Körnerstraße zu schaffen machten. Während einer im Fahrzeug saß, stand der andere offenbar Schmiere. Als das Duo die Frau sah, ergriff es die Flucht. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme trafen die Beamten zwei Verdächtige an, auf die die Beschreibung passte; einer flüchtete, der 25-Jährige wurde gestellt. Nach den ersten Maßnahmen wurde der 25-Jährige entlassen, sein 22-jähriger Komplize konnte ermittelt werden. Gegen beide laufen Ermittlungen wegen des versuchten Fahrzeugdiebstahls.
10:00
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Eine Anwohnerin bemerkte am Mittwochnachmittag in einem Park an der Tschaikowskistraße in Chemnitz-Sonnenberg ein aus Holzlatten gelegtes Hakenkreuz und rief die Polizei. Die Beamten stellten das Symbol sicher und trafen auf vier Tatverdächtige: drei Männer im Alter von 43, 47 und 50 Jahren sowie eine 39-jährige Frau. Gegen den 47-Jährigen lag ein offener Haftbefehl vor; da er die fällige Geldstrafe von rund 1.000 Euro nicht zahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die übrigen erhielten einen Platzverweis. Das Symbol wurde entfernt. Gegen das Quartett wird wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.
Montag, 10. August 2026
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Sonntag, 2. August 2026
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In der Nacht zu Montag kontrollierte die Polizei in der Münchner Straße einen 28-jährigen Fahrer eines Kleinkraftrads. Der Mann besaß keine erforderliche Fahrerlaubnis; an dem bereits stillgelegten Fahrzeug war ein abgelaufenes und manipuliertes Versicherungskennzeichen angebracht. Außerdem stand er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol: Ein Drogentest schlug auf Cannabis und Kokain an, der Atemalkoholwert lag bei 0,78 Promille. Es folgten eine Blutentnahme und Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Donnerstag, 30. Juli 2026
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